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Ergo, Generali und AXA kündigen an, ihre Lebensversicherungen verkaufen zu wollen

Es ist eine Meldung, die Millionen Deutsche verunsichert:
Die Banche munkelt, Generali und Ergo wollen  zehn Millionen Lebensversicherungen an ausländische Finanzinvestoren verkaufen, auch Axa und Aachen Münchner ziehen möglicherweise nach.

Was Kunden jetzt wissen müssen.

Die gute Nachricht vorweg: Auch wenn sich viele von ihrem Lebensversicherer verraten fühlen, es ist noch nicht aller Tage Abend. Denn: Die Finanzaufsicht BaFin hat dem Verkauf zwar zugestimmt, Einzelheiten sind aber noch nicht geklärt. Man wolle gerade bei den vorsorgerelevanten Überschussbeteiligungen genau hinsehen. Hierbei handelt es sich um eine Gewinnbeteiligung der Sparer an dem Gesamt-Geschäft der Versicherungen. Ein Aspekt der jahrzehntelang sehr attraktiv für Kunden war und jetzt möglicherweise wegfällt.

Fazit: Bisher steht fest, dass garantierte Leistungen bleiben. Für diese müssen die Investoren einstehen. Auch wenn die Versicherten neue Vertragspartner bekommen, bleibt der wesentliche Vertrag damit unverändert. Es lohnt sich also, erstmal abzuwarten, wie die BaFin weiter entscheidet. Handeln können die Versicherten dann noch immer.

Quelle

www.focus.de

Ob sich die Gerüchte bewahrheiten, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Die Ergo hat zunächst die Verkaufsabsicht der Verträge auf Eis gelegt, wie es heißt wurde kein adäquater Käufer gefunden.
Die Gerneali Versicherung baute auf alle Fälle ihr Firmengeflecht schon kräftig um.



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