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Berufsunfähigkeitsversicherungen werden erheblich teurer

Ab dem 1. 1. 2017 geht es wieder abwärts mit dem Garantiezins

Der Garantiezins für die Lebens- und Rentenversicherung wird von bislang 1,25 auf 0,9 Prozent abgesenkt.
Diese Herabsetzung hat auch Auswirkungen auf die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Der monatliche Beitrag für neue Berufsunfähigkeitsverträge könnte sich dann um bis zu fünf Prozent verteuern.

Da hört sich im ersten Moment nicht sehr viel an, ist aber für Laufzeiten von 30-40 Jahren eine erheblicher Geldbetrag.

Besonders junge Versicherte werden von dieser Entwicklung betroffen sein, denn je länger die Vertragslaufzeit, desto größer der Beitragssprung.

Wer sich eh mit dem Gedanken getragen trägt in den nächsten Zeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen,  sollte die Chance wahren,  dies noch zu dem alten Bedingungen tun.

 

Und noch ein ganz wichtiger Tipp:

Beantworten Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ihre Gesundheitsfragen immer exakt und verschweigen Sie keinerlei Vorerkrankungen, denn dies könnten im Leistungsfall fatale Folgen für ihren kompletten Versicherungsschutz haben. In aller Regel treten die Gesellschaften dann komplett vom Versicherungsschutz zurück, auch wenn die nicht angegebene Krankheit nicht der Auslöser einer evtl. Berufsunfähigkeit ist, sondern beruft sich auf die vorvertragliche Anzeigepflichtsverletzung die sie durch ihr Verschweigen einer Krankheit bei Antragstellung begangen haben und kündigt den kompletten Versicherungsschutz.

 

Sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherungen mehr abschließen können, rufen Sie uns an, wir werden prüfen, ob wir ihnen auch trotz einer Vorerkrankung ausreichend Versicherungsschutz bieten können.

 



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